1808 bis 1972

Reinhartshausen wird schwäbisch

Im neuen Königreich Bayern werden diese Teile 1808 in drei Kreise (Oberdonaukreis, Lechkreis, Illerkreis) untergliedert. Sie werden 1817 zum Oberdonaukreis mit Verwaltungssitz in Augsburg vereinigt.

 

1837 erhält der Kreis in Anlehnung an das frühere Herzogtum Schwaben den Namen Kreis Schwaben und Neuburg. 

 

1938 wird der Name Schwaben und Neuburg zu Schwaben gekürzt.

 

Seit dem 1. Januar 1939 gehört Reinhartshausen zum Landkreis Augsburg.

 

Gemeindewappen von Reinhartshausen ab 1952

Gemeindewappen von Reinhartshausen ab 1952

1952 erhält die Staudengemeinde ein eigenes Ortswappen mit folgender heraldischer Beschreibung: „Geteilt; oben in Gold eine aus der Teilungslinie aufwachsende blaue Lilie, unten in Blau ein silbernes Haus mit goldenem Dach.

 

Durch die Gebietsreform wird Reinhartshausen zusammen mit seinem Beiort Burgwalden am 1. Juli 1972 in die Stadt Bobingen eingemeindet.